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Kurz zusammengefasst (***gerade erst bemerkt: Der Beitrag ist vom 24.05.2021, also nicht ganz aktuell - aber was ich von Freunden höre, ist die Situation in Nepal noch immer sehr angespannt):- Nepal hat die höchste Covid-Übetragungsrate der Welt- Nach einem Monat harten Lockdown in Nepal, sinkt die Infektionsrate in Nepal kaum merklich- Extrem hohe Dunkelziffer an Covid-Todesfällen, da nur Tote in Krankenhäuser erfasst werden (und nicht wenn sie Zuhause in Isolation sterben)- Seit Beginn der Pandemie erklärt die nepalesische Regierung, dass Krankenhäuser erst aufzusuchen seien, wenn "ernsthafte" Symptome auftreten --> leider ist dies für viele Menschen dann schon zu spät....- Neben der Pandemie entwickelt sich zunehmend eine humanitäre Krise im Land, da durch den Lockdown Tagelöhner*innen, Familien an der Armutsgrenze sowie Menschen im Niedriglohnsektor keine Einnahmequelle mehr haben ...
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Der Lockdown in Nepal wurde um mindestens eine weitere Woche verlängert und gleichzeitig noch einmal verschärft! Ab heute dürfen nur noch kleine Gemüse-, Fleisch- und/oder Milchprodukte-Läden geöffnet bleiben.Der Lockdown in Nepal wird streng überwacht. Ohne Genehmigung darf niemand auf die Straße. Wer gegen die Regeln verstößt, muss mit bis zu einem Jahr Haftstrafe oder 500,000 Rupien (3.500€) Bußgeld rechnen.Unterdessen kümmern sich die nepalesischen Politiker*innen nicht um ihre leidene Bevölkerung. Warum auch? Der Großteil der Bevölkerung gehört ohnehin nicht zur hoch privilegierten Kaste - das ist eben ihr Schicksal. So wie es schon immer gewesen ist...In Deutschland (und anderen "entwickelten" Ländern) haben wir zwar kein offizielles "Kastensystem", es trägt nur einen anderen Namen und ist nicht zwingend an Herkunft und Religion gebunden. Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, nicht jeder Mensch (oder schlimmer: jedes Kind) hat in Deutschland (wie auch in Nepal auch) dieselben Chancen und Perspektiven! Wir leben in einer Klassengesellschaft, in der z.B. Superreiche (und Wirtschaftsakteure) steuerlich bevorzugt werden und in der die korrupte Vetternwirtschaft als Lobbyismus beschönigt wird. Aber warum sich um die Mittelschicht kümmern? Sie wird ohnehin von Jahr zu Jahr kleiner. Das ist eben unser Schicksal... ...
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Ein erneuter schwarzer Tag für Nepal.225 Covid-Tote in den letzten 24 Stunden (Dunkelziffer bestimmt wesentlich höher). Negativrekord!Fast 50% der Covid-Tests fallen positiv aus. Ein weltweiter Rekord!Unterdessen werden die Maßnahmen in Nepal noch einmal verschärft. Seit dem heutigen Morgen musste in Kathmandu der allgemeine "Gemüse-Großhandelsdepot" (vegetable wholesale depot) ebenfalls schließen, was immense Auswirkungen auf die Hauptstadt hat!!Denn der allergrößte Teil des Gemüses in Kathmandu kommt aus den entfernten Terai (Süden) oder gar aus Indien! Nur ein Bruchteil, was in Kathmandu verkauft wird, stammt aus den umliegenden Dorfregionen des Kathmandu-Tals.Das Gemüse, das von außerhalb kommt, wird normalerweise im Großhandelsdepot Händlern zum Wiederverkauf angeboten. Dadurch dass das Depot nun geschlossen hat, verringert sich automatisch das Gemüse-Angebot in der Hauptstadt, was bereits jetzt zu einer Preisexplosion geführt hat.Für meine Freunde bedeutet das, tägliches Dal Bhat immer nur mit Kartoffeln. Denn glücklicherweise konnten sie sich zuvor zumindest noch mit so vielen Kartoffeln eindecken, das es mindestens für einen Monat reicht.Die Entscheidungen der Regierung sind konfus, mindestens genauso konfus wie der Auftritt des nepalesischen Premierministers bei CNN, der behauptete, dass alles unter Kontrolle sei und der rasante Anstieg damit zusammenhänge, dass die Bevölkerung im Kampf gegen das Virus nachlässig geworden wäre....Nun ja, der Premierminister war übrigens auch derselbe Mann, der Monate zuvor Covid mit Kurkurma-Wasser heilen wollte. Aber in einem Punkt muss ich ihm leider recht geben. Wenn man sich die Festivals in Kathmandu im März/April diesen Jahres anschaut, darf man sich fragen, was jeder Einzelne, der bei diesen Massenveranstaltungen teilgenommen hat, sich dabei dachte. Das strukturelle Problem liegt zweifelslos bei der Politik, aber jedes Individuum trägt auch seine eigene Verantwortung. Es ist schrecklich mitanzusehen und von Freunden hören zu müssen, dass bereits jetzt Krankenhäuser voll sind, und Erkrankte sogar vor den Krankenhäusern auf den Straßen liegen müssen. ...
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